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Pin-Wheels?
Take
six!
Mit
dieser Aufforderung schloß Klaus Zacher seinen Bericht über
die Entwicklung seiner Fünfflügler in Bu We 1/95, den
Gerhard mit aufregenden Ergebnissen für Fast Catch von immerhin
18,35 sec einleitete.
Klaus
Take six! erinnerte mich an B.S. Mason, der in seinem Buch Boomerangs
- How to Make and Throw Them vor über sechzig Jahren u.a. über
Sechsflügler, eben den Pin-Wheels, berichtet hat, wenngleich
die von ihm vorgestellten Geräte riesig und, wegen ihres kleinen
Flugkreises, eher für Innenräume konzipiert waren.
Wir
fragen, ob eine Synthese Mason-Zacher fruchtbar werden könnte
und weisen deshalb auf einige Form - Bespiele von Mason hin. Masons
Sechsflügler entstanden ja durch das Zusammenschrauben von
drei Doppelflügelblättern in ihrem jeweiligen Mittelpunkt
mit einem kleinen Bolzen, dem Pin. Ließ man ihn an der Unterseite
einige Zentimeter herausragen, konnte man das Fluggerät auf
dem Handrücken oder auf seinem Kopf landen lassen, wo es dann
weiterrotierend zur Ruhe kam.
Beispiele
aus einer Maßtabelle (S. 41):
| Spannweite |
Flügelbreite |
Stärke
|
| 60
cm |
3,6
cm |
3,0
mm |
| 75
cm |
4,5
cm |
6,0
mm |
Poetisch
lobt Mason solche Geräte, die nicht gleichbleibend parallele
Flügel haben, sondern flared ends, also schmalere Innenflügel
und ausgestellte Flügelenden. Diese nämlich, so Mason,
durchschneiden die Luft leichter, sie fliegen mit mehr Charme und
Anmut und behalten im ganzen eine erkennbar belebende Auftriebskraft.
Denn sie sind dort breit genug, wo die Flügelbreite für
den Flug nötig ist und schmal dort, wo sie nur als totes Gewicht
mitgeschleppt werden.
Wie
wir auch immer die Pin-Wheels adaptieren: Auf jeden Fall sparen
wir Material. Drei Streifen sind weniger als ein Sechserstern.
Übrigens
ist das Buch heute wieder erhältlich:
Bernhard S. Mason:
Boomerangs - how to Make and Throw Them,
Lindsey Publications, Inc.
P.O. Box 538,
Bradley, I.L. 60 915-0538
wb
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